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Der interdisziplinäre Risikopatient 2.0


28. Juli 2016

Risikopatient wird man erst, wenn die Summe der Erkrankungen und/oder Medikamente eine ungünstige Konstellation darstellen. So ist insbesondere bei operativen Eingriffe Vorsicht und Umsicht geboten. Findet ein Eingriff ambulant statt, so sind noch schärfere Kriterien an die Patientenauswahl, Risikobewertung, Vorbereitung und Durchführung der Operation anzuwenden.

Der interdisziplinäre Risikopatient 2.0
Xarelto, Marcumar, Prolia & Co. – alles (k)ein Problem?

Der interdisziplinäre Austausch zwischen Ärzten und Zahnärzten nimmt unseres Erachtens einen immer höheren Stellenwert ein.
So ist in den letzten Monaten, nicht zuletzt auch aus zahlreichen Gesprächen mit unseren Zuweisern, die Idee gewachsen, dieses wichtige Thema in einer Fortbildungsveranstaltung aufzugreifen.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer
Programm Zahnheilkunde meets Medizin und auf www.facebook.com/drfuerstenau.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei unseren Partnern Bayer HealthCare sowie botiss biomaterials für die Unterstützung bedanken.

logo_bayer

 

 

Wir freuen uns Sie persönlich am 31.08.2016 begrüßen zu dürfen!

Ihr Team der Praxis-Klinik Dr. Fürstenau

www.drfuerstenau.de

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Dr. Fürstenau zum Clinical Educator für Straumann MembraGel ernannt


11. April 2011

 

Clinical Educator erhöhen die Anwendungssicherheit

Im Rahmen der Produkteinführung einer neuen „flüssigen“ Membran hat die Fa. Straumann einige ausgesuchte Fachärzte an der Universität Zürich zu so genannten Clinical Educatorn ausgebildet. In Deutschland sind das gerade einmal 26 Kollegen, weltweit etwa 100 Ärzte, die die weiteren Workshops zur klinischen Anwendung für den „Endkunden“ durchführen.

Besondere Eigenschaften von MembraGel

Das Konzept des flüssigen Membran ist nicht neu, Straumann hat es aber neu definiert. Gute Verarbeitbarkeit, lange Standzeit im Gewebe, vollständige Abbaubarkeit und Gewebeverträglichkeit zeichnen die Membran aus.  Bei der Verarbeitung des neuen MembraGel gilt es einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die die Anwendung zum Erfolg machen. Einsatzgebiet ist die Implantologie: Hier müssen nicht selten kleine und größere Knochendefizite ausgeglichen werden. Die neuartige Membran leistet hierzu einen wertvollen Beitrag.

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Weisheitszähne – entfernen oder belassen?


16. Oktober 2010

Wozu sind die eigentlich gut?

Diese Backenzähne kommen erst spät zur Entwicklung (15. – 21. Lebensjahr) und sind von der Natur wahrscheinlich als so eine Art Reserve gedacht. Bei den meisten Menschen (~90%) reicht der Platz im Kiefer allerdings nicht aus, so dass die Weisheitszähne ganz oder teilweise im Kiefer eingeschlossen bleiben.

Welche Gefahren können von Weisheitszähnen ausgehen?

Es können eine Reihe typischer Probleme entstehen, die meist nur mit der Entfernung der Weisheitszähne zu beheben sind:

  • • Der Zahn ragt teilweise aus der Schleimhaut, eine kleine Nische bildet sich, Bakterien können dort wiederkehrende Entzündungen verursachen.
  • • Gelegentlich bilden sich größere Zysten um den Zahn herum, die den Kieferknochen empfindlich schwächen können.
  • • Selten bilden sich aus diesen Zysten gutartige aber auch bösartige Veränderungen.
  • • Lehnt sich ein Weisheitszahn an seinen Nachbarn in der Tiefe an, so kann dieser Zahn beschädigt werden – die Wurzel des Nachbarn löst sich auf – der Zahn kann dann meist nicht mehr gerettet werden.
  • • Sind Weisheitszähne durchgebrochen, also sichtbar und stehen sehr eng am Nachbarzahn, so ergibt sich häufig ein Zwischenraum, der nicht gut zu reinigen ist – Karies droht.
  • • Kieferfrakturen entstehen gerne in Bereichen, wo Weisheitszähne sitzen. Es besteht dort eine Schwachstelle im Kieferknochen.

Welche Risiken bestehen bei der Entfernung von Weisheitszähnen?

Es gibt allgemeine Risiken, wie etwa Wundheilungsstörungen oder Blutungskomplikationen, die bei jeder Operation auftreten können. Als typische Risiken bei der Weisheitszahnentfernung sind beispielhaft zu nennen:

  • Nervschädigungen bei besonderer Nähe zu Nerven, die in oder neben dem Unterkiefer verlaufen, oder unsachgemäßer Operationstechnik. Dabei treten dann Gefühls- und/oder Geschmacksstörungen auf, die meist von allein wieder verschwinden. In seltenen Fällen erholt sich ein geschädigter Nerv nicht, die Gefühlsstörung kann dann dauerhaft bleiben.
  • • Durch langwierige Wundheilung mit starken Infektionen kann der Kieferknochen geschädigt werden. Richtig nachbehandelt lassen sich Folgeschäden meist vermeiden.
  • • Nach der Zahnentfernung findet in der Tiefe eine Knochenheilung statt, die den Raum des ehemaligen Zahnes auffüllen soll. Dabei besteht typischerweise 6-8 Wochen nach dem Eingriff eine erhöhte Frakturgefahr in diesem Bereich, auch wenn die Wunde schon lange geheilt ist und die OP schon längst vergessen scheint.

Können Weisheitszähne auch belassen werden?

In wenigen Situationen kann auf eine Zahnentfernung verzichtet werden:

  • • Wenn eine spontane, richtige Einstellung des Zahnes in die Zahnreihe zu erwarten ist.
  • • Wenn eine Extraktion anderer Backenzähne nötig ist und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung die Einordnung des Weisheitszahnes möglich und sinnvoll ist.
  • • Wenn ein extrem hohes Operationsrisiko besteht, können Zähne ohne krankhaften Befund belassen werden.

Wie werden Weisheitszähne entfernt?

Im Allgemeinen erfolgt die operative Entfernung von Weisheitszähnen ambulant. Nur in sehr seltenen Fällen ist ein stationärer Aufenthalt notwendig (z. B. bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie Blutungsübel oder Schwäche der Immunabwehr).
Die Operation kann vorteilhafterweise pro Kieferhälfte in örtlicher Schmerzausschaltung stattfinden. Wird aus Gründen der Angst oder Unruhe eine höherwertige Schmerz- und Bewusstseinsausschaltung gewünscht (Sedierung, Narkose), so kann die gleichzeitige Entfernung aller Weisheitszähne in einer Sitzung sinnvoll sein.

Wer operiert Weisheitszähne?

Jeder Zahnarzt kann diese Operation vornehmen. In Fällen mit zu erwartenden Schwierigkeiten wird meist eine Überweisung zum Spezialisten zu erwarten sein. Fachzahnärzte für Oralchirurgie oder Fachärzte für MKG-Chirurgie (Mund-Kiefer-Gesicht) sind hier die geeigneten Ansprechpartner, wobei der letztere durch seine einzigartige Doppelausbildung (Studium der Medizin und der Zahnmedizin) und langjährige klinisch-operative Tätigkeit besonders bei höchstem Schwierigkeitsgrad oder zusätzlichen allgemeinmedizinischen Problemen ins Spiel kommt.

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Warum „Billig“ und „Gut“ selten zusammen gehören…


11. Juli 2010

… oder weshalb Billigimplantate keine Option sind.

In vielen Lebensbereichen hat fast jeder die Erfahrung gemacht, dass Billigprodukte häufig ihren Preis nicht wert sind. Meist ergibt sich eine eingeschränkte Funktionalität, eine geringere Lebensdauer oder ein schlechter Support. Manche Produkte bieten sogar effektiv keinerlei Garantie oder Gewährleistung, da die Hersteller nicht greifbar sind.

Bezogen auf Zahnimplantate und deren Einsatz ergeben sich dabei folgende Gesichtspunkte:

Die Hersteller

Billiganbieter locken mit niedrigen Preisen bei angeblich gleicher Leistung. Den Beweis dafür bleiben sie in der Regel schuldig. Besonders dreist erlebt man dabei Firmen, die das Design eines Premiumherstellers einfach kopieren. Die gleichen (Material-) Eigenschaften weisen diese Plagiate nicht auf, bzw. auch hier bleiben die Beweise aus. Gelegentlich fragt man sich, wie es zur Zulassung von Systemen kommen konnte, für die keinerlei geprüfte Studien vorliegen.

Die Implantologen

Fragt man Patienten, was ihnen bei Implantologen wichtig ist, so lautet die Antwort meist,
– er soll Erfahrung haben,
– er soll das richtige Produkt (Implantat) aussuchen 
– er soll das in ihn gesetzte Vertrauen nicht missbrauchen

Will nun jemand in den Markt drängen oder Marktanteile dazu gewinnen, so geschieht das auch hier nicht selten über den Preis.

Aber woran will man beim Implantieren sparen?

Letztlich kann man an Zeit, Material oder Ausbildung sparen. Spart der Doktor am Honorar, dann begibt er sich auf wirtschaftlich dünnes Eis. Schließlich muss/sollte der Doktor ja auch morgen noch da sein, um Gutes zu tun.

Also sparen an der Zeit

– bei der Beratung?
– bei der Planung?
– bei der Operation?
– bei der Sorgfalt?
– bei der Reklamation? (Oh ja, man kann auch Zeit sparen bei etwaigen Reklamationen („Stellen Sie sich nicht so an“, „Das kann man nicht besser machen“, „Darüber wird nicht diskutiert“).

Also sparen am Material

– Billigimplantat statt Premiumprodukt
– Noname statt Markenware
– wissenschaftlich Ungesichertes statt nachgewiesen Bewährtes

Also sparen an der Ausbildung:

Wochenendkurse statt mehrjähriger klinischer Ausbildung
– dubiose Schmalspur-Weiterbildungen, die zu nicht geschützten Titeln führen (z. B. Spezialist für…) statt abgeschlossener Facharzt- oder Fachzahnarztausbildung

Bemerkenswert ist, dass Patienten bei Implantaten keinerlei Markenbewusstsein entwickeln, obwohl ein Implantat doch in den Körper eingesetzt wird und das dauerhaft. Beim Kauf eines Fernsehers, eines Fahrrades, sogar bei Margarine gibt es ein Bewusstsein für die Marke und die damit verbundene Qualität.
Bemerkenswert ist, dass sich Patienten oft scheinbar völlig uninteressiert  in eine Behandlung stürzen. In anderen Lebensbereichen würden zuweilen tagelang Auskünfte eingeholt.

Fazit

Seien Sie wachsam, zeigen Sie sich aufgeklärt, informieren Sie sich, fragen Sie nach.

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Es geht um Ihr Gesicht!


29. November 2009

 

Tumorerkrankungen der Haut entstehen zunehmend häufiger. Insbesondere im Gesichtsbereich treffen so genannte ästhetische Zonen aufeinander, die bei der Behandlung und Versorgung dieser Erkrankungen besonderes Augenmerk verdienen.

Während die diagnostische Kompetenz für Tumoren der Haut weitestgehend bei den Dermatologen liegt, so liegt operative Kompetenz speziell für Tumoren im Gesichtsbereich im Wesentlichen bei den Fachärzten für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie.

Obwohl den meisten Dermatologen eine weitreichende operative Ausbildung fehlt, versuchen die Hautärzte seit Jahren mit umfangreicher Lobbyarbeit das Krankheitsbild der Gesichtshauttumoren (Z. B. weißer und schwarzer Hautkrebs) mit dem Argument der Qualitätssicherung ausschließlich für ihr Fachgebiet zu sichern. So wurden Qualitätszirkel zum Thema Hautkrebs gegründet, die zum Ziel haben, die niedergelassenen Dermatologen an die entsprechenden regionalen dermatologischen Kliniken zu binden. Über die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und den erweiterten Bewertungsausschuss folgte dann die Einführung einer ärztlichen Abrechnungsziffer zum Hautkrebsscreening im qualitätsgesicherten Rahmen, um auch die Hausärzte wiederum an das „Netzwerk Dermatologie“ zu binden.

Mit einer nur achtstündigen Weiterbildung für Fachärzte für Allgemeinmedizin und Ärzte ohne Gebietsbezeichnung wird im Wesentlichen darauf hingewirkt, dass bei fraglichen Befunden eine Überweisung an den Dermatologen verpflichtend ist, um diese Ziffer abrechnen zu können. Es ist zu befürchten, dass in einem weiteren Schritt die an der chirurgischen Therapie der Gesichtshauttumoren beteiligten Fachrichtungen eingegrenzt werden.

Erfreulicherweise ist zu bemerken, dass eine Vielzahl von dermatologischen Kollegen dennoch Gesichtshauttumoren zum MKG-Chirurgen überweisen. Scheinbar sprechen die Ergebnisse doch für sich.

Achten Sie also darauf, wohin Ihr Hausarzt Sie überweisen will, wenn es um das Gesicht geht.

Mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung ist und bleibt der Gesichtschirurg die erste Wahl.

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AnMKG jetzt online – Vereinigung der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen in Westfalen-Lippe fördert Informationsaustausch


14. November 2009

 

„Einfachen Zugang zu Informationen für Patienten und Ärzte, das soll das neue Portal leisten“, so Dr. Dr. Meinhard Esser aus Witten, Vorsitzender des Arbeitskreises niedergelassener MKG-Chirurgen in Westfalen Lippe. Zum Launch des neuen Internetportals www.anmkg.de erklärte er weiter: „Die Ziele des Arbeitskreises sind

die Information von Patienten,

die Interessenvertretung der niedergelassenen Fachkollegen,

die Förderung der Kollegialität untereinander sowie die Pflege und Verbesserung der Kontakte der Fachgruppe der MKG-Chirurgen zu anderen Ärzten und Zahnärzten.“

„Die Mitglieder des AnMKG treffen sich regelmäßig zu Arbeitssitzungen. Dabei werden Fachvorträge gehalten, Workshops zu Prinzipien der Praxisführung, Praxissoftware, Qualitätsmanagement und vielen anderen Themen durchgeführt und die speziellen Probleme der Region Westfalen-Lippe erörtert. Dabei steht das freundschaftliche Miteinander vor beruflicher Konkurrenz. „, ergänzt der 2. Vorsitzende des AnMKG, Dr. Werner Fürstenau aus Detmold.

In einer weiteren Ausbaustufe soll ein noch Wiki implementiert werden, in dem eine Datenbank mit Fachwissen wachsen soll.

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Erstes weltweites Netzwerk für 3D-Implantologie gegründet


2. Juni 2009

„Alles in 3D!“, so der provokative Titel des neuen Netzwerks. Vor wenigen Tagen wurde das erste Netzwerk 3D-Implantologie auf www.ning.com von Dr. Werner Fürstenau gegründet. Der Facharzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und zertifizierte Implantologe aus Detmold hat schon letztes Jahr auf sich aufmerksam gemacht. Einige Veröffentlichungen zum Thema „Computergestützte Implantologie“ sowie ein groß angelegter Vergleichstest der in Europa gängigen 3D-Planungssysteme haben in Expertenkreisen Beachtung gefunden.

Das neue Neztwerk soll diese und andere Informationen gebündelt darstellen.  Eine hohe Qualität der Blogs, Fotos und Videos usw. wird angestrebt. Derzeit werden namhafte Implantologen und Zahntechniker zunächst aus Deutschland gezielt eingeladen. Später ist die kontinuierliche Ausweitung im deutschsprachigen Europa geplant.

Neue Mitglieder finden unter http://3d-implantologie.ning.com/ einen Ansprechpartner.

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Zahnrettung nach Unfall häufig möglich


24. Mai 2009

Ein ausgeschlagener Zahn – etwa 30% aller Kinder erleben in ihrer Jugend einen Zahnunfall.
Auch im Erwachsenenalter sind Zähne bei Fahrrad- oder Sportunfällen häufig mit betroffen.

Mit der richtigen Strategie stehen die Chancen für eine Rettung gut. Die RETTUNGSBOX für Zähne erlaubt einen Transport des ausgeschlagenen Zahnes zum Kieferchirurgen. Dieser kann den Zahn wieder replantieren. Die Chancen für ein Wiederanwachsen stehen so nicht schlecht. 
Solche Rettungsboxen sind vielfach in Schulen, Kindergärten oder auch Vereinen in Erste-Hilfe-Sets enthalten.

Steht keine Box zur Verfügung, so kann der Zahn in Milch aufbewahrt werden oder man steckt ihn in den Mund (Nicht in den Mund der Mutter)(Vorsicht: Gefahr des Verschluckens oder der Aspiration bei kleinen Kindern).

Sollte der Zahn zerstört oder verloren sein, so kann mit einem Zahnimplantat ein vollwertiger Ersatz geschaffen werden. Dieser ist von einem natürlichen Zahn häufig nicht zu unterscheiden. Ein solches Implantat lässt man sich im besten Fall von einem Facharzt für Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie setzen, da der in der Regel die größte Kompetenz und Erfahrung hat mit der meist komplizierten Situation im Frontzahnbereich.

Weitere Informationen auf der Website Praxis-Klinik Dr. Fürstenau.

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