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	<title>Praxis-Klinik Dr. Fürstenau -Immer einen Schritt voraus</title>
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	<description>Immer einen Schritt voraus</description>
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		<title>Mit gesundem Zahnfleisch leben Diabetiker länger</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten mit Diabetes sollen regelmäßig zum Zahnarzt, denn Diabetes begünstigt eine Parodontitis. Diese Krankheit des Zahnhalteapparates erschwert die glykämische Kontrolle. In einem Konsensuspapier betonen Diabetologen und Parodontologen  diese Zusammenhänge (Der Internist 2011; 52: 466). 
Studien sprechen eine deutliche Sprache
In Studien sei belegt worden, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes die Entzündung des Zahnfleisches fördert. Der Knochenabbau bei Diabetikern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten mit Diabetes sollen regelmäßig zum Zahnarzt, denn Diabetes begünstigt eine Parodontitis. Diese Krankheit des Zahnhalteapparates erschwert die glykämische Kontrolle. In einem Konsensuspapier betonen Diabetologen und Parodontologen  diese Zusammenhänge (Der Internist 2011; 52: 466). </p>
<h3>Studien sprechen eine deutliche Sprache</h3>
<p>In Studien sei belegt worden, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes die Entzündung des Zahnfleisches fördert. Der Knochenabbau bei Diabetikern ist größer, sie verlieren öfter Zähne. Diabetiker mit Parodontitis haben eine schlechtere glykämische Einstellung als parodontal gesunde Diabetiker.</p>
<h3>Erhöhte Sterbelichkeit</h3>
<p>Für Diabetiker besonders relevant ist die erhöhte Sterberate. Bei fortgeschrittener Parodontitis ist das Risiko für kardiovaskulären Tod 2,3-fach und für Tod durch Nierenerkrankung 8,5-fach höher als bei Diabetikern mit keiner oder leichter Parodontitis.<br />
Eine nicht-chirurgische Parodontitis-Therapie besserte in mehreren Studien bei Typ-2-Diabetes die Stoffwechselkontrolle. Je nach Metaanalyse sank der HbA1C-Wert um 0,4 bis 0,8 Prozentpunkte.</p>
<p>Fazit: Lassen Sie sich beraten und untersuchen.<br />
Die ausgewiesenen Experten hierfür sind Zahnärzte, Fachzahnärzte für Parodontologie sowie Fachärzte für Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie.</p>
<p>Treffen Sie uns unter <a href="http://www.drfuerstenau.de/Parodontologie.phtml">www.drfuerstenau.de/Parodontologie.phtml</a> und informieren Sie sich über die Möglichkeiten.</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherung &#8211; welche passt zu mir?</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2011/04/zahnzusatzversicherung-welche-passt-zu-mir/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 10:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Mit der richtigen Zahnzusatzversicherung kann man nicht nur bereits fehlende Zähne versichern, sondern je nach Patientenwunsch auch Tarife abschließen, welche die Kosten für PZR-Behandlungen zu 100% übernehmen (sogar mehrmals pro Jahr).
Wie finde ich unter mehr als 100 verschiedenen Versicherungen die zu mir passende Zahnzusatzversicherung?
Wir waren für Sie im Netz unterwegs und haben dazu eine interessante Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Mit der richtigen Zahnzusatzversicherung kann man nicht nur bereits fehlende Zähne versichern, sondern je nach Patientenwunsch auch Tarife abschließen, welche die Kosten für PZR-Behandlungen zu 100% übernehmen (sogar mehrmals pro Jahr).</p>
<h3>Wie finde ich unter mehr als 100 verschiedenen Versicherungen die zu mir passende Zahnzusatzversicherung?</h3>
<p>Wir waren für Sie im Netz unterwegs und haben dazu eine interessante Seite gefunden, die helfen kann, eine Zahnzusatzversicherung zu finden. Unter <a href="http://www.test-zahnzusatzversicherung.de/">www.test-zahnzusatzversicherung.de</a> finden Sie ein Auswahltool für einen geeigneten Tarif.</p>
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		<title>Dr. Fürstenau zum Clinical Educator für Straumann MembraGel ernannt</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2011/04/dr-furstenau-zum-clinical-trainer-fur-straumann-membragel-ernannt/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 18:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Clinical Educator erhöhen die Anwendungssicherheit
Im Rahmen der Produkteinführung einer neuen &#8220;flüssigen&#8221; Membran hat die Fa. Straumann einige ausgesuchte Fachärzte an der Universität Zürich zu so genannten Clinical Educatorn ausgebildet. In Deutschland sind das gerade einmal 26 Kollegen, weltweit etwa 100 Ärzte, die die weiteren Workshops zur klinischen Anwendung für den &#8220;Endkunden&#8221; durchführen.
Besondere Eigenschaften von MembraGel
Das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"> </span></p>
<h3>Clinical Educator erhöhen die Anwendungssicherheit</h3>
<p>Im Rahmen der Produkteinführung einer neuen &#8220;flüssigen&#8221; Membran hat die Fa. Straumann einige ausgesuchte Fachärzte an der Universität Zürich zu so genannten Clinical Educatorn ausgebildet. In Deutschland sind das gerade einmal 26 Kollegen, weltweit etwa 100 Ärzte, die die weiteren Workshops zur klinischen Anwendung für den &#8220;Endkunden&#8221; durchführen.</p>
<h3>Besondere Eigenschaften von MembraGel</h3>
<p>Das Konzept des flüssigen Membran ist nicht neu, Straumann hat es aber neu definiert. Gute Verarbeitbarkeit, lange Standzeit im Gewebe, vollständige Abbaubarkeit und Gewebeverträglichkeit zeichnen die Membran aus.  Bei der Verarbeitung des neuen <span style="color: #ff6600;"><strong>MembraGel</strong></span> gilt es einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die die Anwendung zum Erfolg machen. Einsatzgebiet ist die Implantologie: Hier müssen nicht selten kleine und größere Knochendefizite ausgeglichen werden. Die neuartige Membran leistet hierzu einen wertvollen Beitrag.</p>
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		<title>Parodontitis</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2011/03/parodontitis/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 18:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die weithin unterschätzte Volkskrankheit Parodontitis beginnt mit einer simplen Zahnfleischentzündung und kann mit Zahnverlust enden.
Studien zufolge leiden rund 40 Prozent der Deutschen an einer moderaten, weitere 4-8 Prozent an einer schweren Parodontitis.
An sich gut behandelbar &#8211; aber bitte rechtzeitig
Die entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates lässt sich jedoch gut behandeln, selbst wenn die Zahnhälse bereits frei liegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weithin unterschätzte Volkskrankheit Parodontitis beginnt mit einer simplen Zahnfleischentzündung und kann mit Zahnverlust enden.<br />
Studien zufolge leiden rund 40 Prozent der Deutschen an einer moderaten, weitere 4-8 Prozent an einer schweren Parodontitis.</p>
<h3>An sich gut behandelbar &#8211; aber bitte rechtzeitig</h3>
<p>Die entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates lässt sich jedoch gut behandeln, selbst wenn die Zahnhälse bereits frei liegen und Knochensubstanz im Bereich der Zahnwurzeln bereits zerstört ist.<br />
Eine Parodontitis-Therapie bietet nicht nur eine Linderung von Beschwerden, sondern auch ein natürliches Erscheinungsbild des Zahnfleisches.</p>
<h3>Schmelzmatrixproteine sind die Rettung</h3>
<p>Eine chirurgische Therapie mit dem Schmelzmatrixprotein <span style="color: #ff9900;"><strong>Emdogain</strong> </span>von Straumann ermöglicht eine parodontale Gewebsneubildung, korrigiert den Verlauf der Gingiva und stellt damit die Ästhetik wieder her. Das Gel wird im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffs aufgetragen, bei dem das Zahnfleisch zur Seite geklappt und die Wurzeloberfläche unter Sicht gereinigt wird.</p>
<p>Die Wirksamkeit von Emdogain als sichere regenerative Methode zur Behandlung von parodontalen Knochendefekten ist mittlerweile gut dokumentiert.</p>
<h3><span style="color: #ff9900;"><a href="http://www.drfuerstenau.de/Regenerative-Therapie-1.phtml" target="_blank">Weitere Informationen finden Sie hier</a></span>.</h3>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf Hautkrebs besonders achten!</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2011/03/auf-hautkrebs-besonders-achten/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 17:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[dermatologe]]></category>
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		<description><![CDATA[Hautkrebs entsteht häufig im Gesicht, da dort die Sonne über längere Zeit die meist ungeschützte Haut schädigt. Man unterscheidet &#8220;weißen&#8221; und &#8220;schwarzen&#8221; Hautkrebs.

 

Beim weißen Hautkrebs handelt es sich meist um so genannte Basaliome. 95% der Basaliome treten im Gesicht auf. Die Therapie der Wahl ist die chirurgische Entfernung. Was liegt näher als einen Gesichtschirurgen aufzusuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hautkrebs entsteht häufig im Gesicht, da dort die Sonne über längere Zeit die meist ungeschützte Haut schädigt. Man unterscheidet &#8220;weißen&#8221; und &#8220;schwarzen&#8221; Hautkrebs.</p>
<ul>
<li> 
<ul>
<li>Beim <span style="color: #ff6600;">weißen Hautkrebs</span> handelt es sich meist um so genannte Basaliome. 95% der Basaliome treten im Gesicht auf. Die Therapie der Wahl ist die chirurgische Entfernung. Was liegt näher als einen Gesichtschirurgen aufzusuchen. Der hat eine spezielle Ausbildung und ist mit den komplizerten Verhältnissen im Gesichtsbereich vertraut wie keine andere medizinische Disziplin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beim <span style="color: #ff6600;">schwarzen Hautkrebs</span> handelt es sich um so gennante Melanome. Diese sind besonders bösartig und müssen daher frühzeitig erkannt und operativ entfernt werden. Die Verteilung am Körper ist nicht so einheitlich wie beim Basaliom.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Regelmäßige Haut-Checks sind sinnvoll</h3>
<p>Daher sollte der gesamte Körper regelmäßig vom Fachmann angeschaut werden. Meist sind für <strong><span style="color: #ff6600;">die Diagnose</span></strong> die Hautärzte oder speziell weitergebildete Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Sollte ein Hautkrebs im Gesichtsbereich diagnostiziert werden, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wer als <strong><span style="color: #ff6600;">operativ tätiger Kollege</span></strong> speziell für das Gesicht zuständig ist &#8211; der <span style="color: #ff6600;"><strong>Facharzt für MKG-Chirurgie</strong> </span>(Mund-Kiefer-Gesicht). Eine Überweisung sollte kein Problem sein. Entfernung durch Laser ist in beiden Fällen streng untersagt, da man dabei keine verwertbaren Gewebeproben erzeugt.</p>
<p>Übrigens, die meisten Operationen können <strong><span style="color: #ff6600;">ambulant</span></strong> erbracht werden. Ein langer Klinikaufenthalt ist nur selten erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenübernahme einer Behandlung durch die private Versicherung abgelehnt &#8211; Ärgernis oder System?</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2010/10/kostenubernahme-einer-behandlung-durch-die-private-versicherung-abgelehnt-argernis-oder-system/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 13:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher ergab sich oft ein Schriftwechsel über eine Behandlung und die erfolgte Rechnungsstellung nach einer Behandlung. Derzeit führen zunehmend mehr private Versicherungen und Zusatzversicherungen diesen Papierkrieg bereits vor der Behandlung.
Antworten der Versicherer verunsichern
Einige Kostenträger erwarten vom Patienten vertragsgemäß die Vorlage von so genannten Therapie- und Kostenplänen (früher auch Heil- und Kostenplan genannt). Anschließend erfolgt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher ergab sich oft ein Schriftwechsel über eine Behandlung und die erfolgte Rechnungsstellung <span style="text-decoration: underline;">nach</span> einer Behandlung. Derzeit führen zunehmend mehr private Versicherungen und Zusatzversicherungen diesen <span style="color: #ff9900;">Papierkrieg </span>bereits vor der Behandlung.</p>
<h3>Antworten der Versicherer verunsichern</h3>
<p>Einige Kostenträger erwarten vom Patienten vertragsgemäß die Vorlage von so genannten<span style="color: #ff9900;"> Therapie- und Kostenplänen</span> (früher auch Heil- und Kostenplan genannt). Anschließend erfolgt die initiale Keiltreibung in das Arzt-Patientenverhältnis durch immer gleiche, teils sinnentleerte <span style="color: #ff9900;">Floskeln und Textbausteine</span>, die dem Versicherten in Form eines Briefes zu Teil werden. Das Unverständnis über diese Dinge ist beim Patienten erwartungsgemäß groß. Der tiefere Sinn eröffnet sich dabei nicht.<br />
So wird der (Zahn-) Arzt meist anschließend mit der Bearbeitung konfrontiert. Das wiederum ist aber nicht seine Aufgabe ebenso wenig wie eine Rechtsberatung. Die später entstehenden Kostennoten für diese unnützen Vorgänge bleiben nicht selten beim Patienten hängen.</p>
<h3><span style="color: #808080;">Medizinische Notwendigkeit</span></h3>
<p>Als Grund der Ablehnung ist immer häufiger zu lesen, dass der Grund der Behandlung nicht ersichtlich bzw. Teile der Behandlung oder die gesamte Behandlung <span style="color: #ff9900;">medizinisch nicht notwendig</span> sei. Falls die private Krankenversicherung also die Kostenübernahme einer Behandlung abgelehnt oder teilweise ablehnt, so stützt sie sich häufig auf ein (zahn-) medizinisches Gutachten eines beratenden (Zahn-) Arztes. In der Regel wurden im Vorfeld auch diagnostische Unterlagen (Befunde, Röntgenbilder, Modelle etc.) zusätzlich zu den Therapie- und Kostenplänen angefordert.</p>
<p>Besonders nützlich im Sinne der Aushöhlung des Vertrauensverhältnisses erscheinen dabei Formulierungen, wie „…wir erstatten nur Leistungen, die medizinisch sinnvoll sind…“, „…die Laborkosten erscheinen uns angesichts der geplanten Versorgung zu hoch…“,“…die Leistungen xyz sind nicht berechnungsfähig…“ oder „…sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Zahnarzt, um eine Einigung zu erzielen…“. Einschlägige Rechtsprechungen des BGH werden dabei vollständig ignoriert (sinngemäß: …die Beurteilung einer medizinischen Notwendigkeit liegt nicht beim Kostenträger…).</p>
<h3><span style="color: #808080;">Getrennte Rechtsbeziehungen</span></h3>
<p>Alle, Ärzte und vorrangig die Versicherungen, sollten endlich verstehen und auch offen sagen, dass es sich bei dem vermeintlich dreiseitigen Verhältnis Arzt &#8211; Patienten &#8211; Versicherung faktisch um völlig <span style="color: #ff9900;">getrennte Rechtsbeziehungen</span> handelt. Nämlich Arzt &#8211; Patient und Patient &#8211; Versicherung.</p>
<p>Daher ergeben sich unterschiedliche Auffassungen. Beispielsweise stehen Versicherungsvertragsbedingungen den Gebührenordnungen gegenüber. Am Ende ergeben sich Differenzen, die zu einem „<span style="color: #ff9900;">nicht erstattungsfähigen</span>“ Anteil der Rechnung führen, der aber sehr wohl „<span style="color: #ff9900;">berechnungsfähig</span>“ sein kann und somit auch zu begleichen ist.</p>
<h3>Im richtigen Leben klingst das so&#8230;</h3>
<p>Ein Bekannter hat sich kürzlich bei Europas größtem Versicherer eine private Krankenversicherung „gegönnt“. Die Aussage des Vertreters der Gesellschaft: „Bezahlen Sie Rechnungen in keinem Fall, bevor wir sie nicht geprüft haben“.<br />
Warum in aller Welt spielen sich die Versicherungen so übertrieben als Anwalt des Versicherten auf, an statt ehrlich auf die <span style="color: #ff9900;">Vertragsbedingungen</span> hinzuweisen?</p>
<p>Andererseits kann man sich sicher sein, das der Arzt / Zahnarzt seine Hausaufgaben gemacht hat und daher die geltenden Gebührenordnungen intensiv gelesen hat.</p>
<h3>Ärzte und Abrechnungsstellen sind gut aufgestellt</h3>
<p>Nicht selten erfolgt die Rechnungsstellung und -abwicklung über so genannte Verrechnungsstellen (die bekannteste ist wohl die PVS). Diese Agenturen führen in jedem Fall eine <span style="color: #ff9900;">Rechnungsprüfung</span> durch, bei der insbesondere die <span style="color: #ff9900;">Konformität zu den Gebührenordnungen</span> sowie eine sachliche und<span style="color: #ff9900;"> rechnerische Richtigkeit</span> erzeugt werden, sofern dies nicht schon gegeben war. Das schafft <span style="color: #ff9900;">Sicherheit</span>, aber nur auf Seiten des Rechnungsstellers.</p>
<p>Und jetzt mal ganz deutlich gesprochen: Die Bemühungen der Versicherungen (Abwiegelung von Ansprüchen) zahlt der Patient, die Bemühungen des Arztes (PVS) zahlt der Arzt, den ggf. strittigen Restbetrag zahlt der Patient. Irgendwie erscheint die <span style="color: #ff9900;">Lastenverteilung</span> etwas einseitig.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>In Fällen einer Ablehnung sollte der Versicherte von seinem Recht auf namentliche Nennung des Gutachters und auf Einsicht in das Gutachten geltend machen. Manches Mal erwies sich ein simpler Einspruch als nutzbringend. Der <span style="color: #ff9900;">Rechtsstreit </span>bleibt als letzter Ausweg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Implantate bei Osteoporose – geht das?</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2010/10/implantate-bei-osteoporose-%e2%80%93-geht-das/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Bei einem Patientenanteil von über 70% Frauen bei implantologischen Fragestellungen in unserer Praxis-Klinik tritt die Frage nicht selten mehr als einmal am Tag auf.
Nach Einschätzung führender Orthopäden in Deutschland leiden etwa 4,8 Millionen Menschen in der Bundesrepublik an Osteoporose (Knochenerweichung)[1]. Meist sind Frauen während und nach den Wechseljahren betroffen. Neben den hormonellen Umstellungen können aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Bei einem Patientenanteil von über 70% Frauen bei implantologischen Fragestellungen in unserer Praxis-Klinik tritt die Frage nicht selten mehr als einmal am Tag auf.<br />
Nach Einschätzung führender Orthopäden in Deutschland leiden etwa <span style="color: #ff9900;">4,8 Millionen Menschen </span>in der Bundesrepublik an Osteoporose (Knochenerweichung)<a href="http://www.blog.drfuerstenau.de/wp-admin/#_edn1">[1]</a>. Meist sind Frauen während und nach den Wechseljahren betroffen. Neben den <span style="color: #ff9900;">hormonellen Umstellungen</span> können aber auch andere Ursachen eine Osteoporose begünstigen: Einseitige Ernährung mit bewusstem oder unbewusstem Verzicht auf kalziumhaltige Nahrungsmittel (Milch, Gemüse, Mineralwasser) kann den Verlust von Kalzium aus den Knochen begünstigen.</p>
<p> </p>
<h3>Für den Kieferknochen gelten andere Regeln</h3>
<p>Glücklicherweise zeigt sich eine Osteoporose im Kieferknochen erst sehr spät. Die vom Orthopäden durchzuführende <span style="color: #ff9900;">Knochendichtemessung</span> macht unserer Erfahrung nach keine treffende Aussage über die Knochenqualität des Kieferknochens. Hier scheinen andere Gesetzmäßigkeiten zu gelten, d. h. der Kieferknochen ist noch lange stark und kräftig, selbst wenn andere Knochen bereits schwächer geworden sind.</p>
<p>In Fällen schwerster Osteoporose lassen sich Implantate zwar einsetzten, deren Belastbarkeit ist allerdings meist deutlich herabgesetzt. Erfahrungsgemäß zeigt der Knochen dann auch eine <span style="color: #ff9900;">geringere Widerstandskraft</span> gegen Entzündungen. Kommt eine Neigung zu einer parodontalen Erkrankung (entzündlich verursachte Taschenbildung des Zahnfleisches) hinzu, so kann die Prognose schwierig werden. Im Extremfall sind auch über Jahre hinweg gut osseointegrierte (eingewachsene) Implantate schon bei kleineren unphysiologischen Belastungen (z. B. Abdrucknahme) verloren gegangen.</p>
<h3>Wählen Sie in jedem Fall einen qualifizierten und erfahrenen Implantologen</h3>
<p>Der erfahrene Implantologe wird schon bei der <span style="color: #ff9900;">Anamneseerhebung</span> nach Osteoporose fragen. Spätestens bei der ersten Bohrung wird der <span style="color: #ff9900;">Spezialist</span> die Knochenqualität einschätzen können. Gelegentlich ist dann weniger mehr. Gute Vorhersagen bezüglich der Qualität des Kieferknochens fallen schwer. Mit bildgebenden Verfahren (Computertomographie=CT, Digitale Volumentomographie=DVT) lassen sich <span style="color: #ff9900;">Dichtewerte</span> in größeren Knochenarealen bestimmen. Leider zeigen die dort zu messenden Dichtewerte nicht immer die wirkliche Situation. Neuere Forschungen (z. B. mit Ultraschall) laufen diesbezüglich, sind aber noch nicht zur klinischen Reife gelangt. Derzeit ist also die <span style="color: #ff9900;">Erfahrung</span> des Implantologen noch <span style="color: #ff9900;">unersetzbar</span>.</p>
<h3>Bestimmte Medikamente sind gefährlich</h3>
<p>Besonderes Augenmerk verdient eine inzwischen weit verbreitete Behandlungsform der Osteoporose mit so genannten <span style="color: #ff9900;">Bisphosphonaten</span>. Diese Substanzen reduzieren den <span style="color: #ff9900;">Knochenstoffwechsel</span> anhaltend. Die implantologischen und chirurgischen Fachgesellschaften sind sich derzeit in Ermangelung einer guten Datenlage noch sehr uneinig, in wieweit in solchen Fällen auf Implantationen verzichtet werden muss.</p>
<p>Die medizinischen Zusammenhänge sind sehr komplex. Deshalb ist in Fällen von Osteoporose eine Implantatversorgung durch den <span style="color: #ff9900;">Facharzt für MKG-Chirurgie</span> empfehlenswert, da dieser durch sein Doppelstudium (Medizin <span style="text-decoration: underline;">und</span> Zahnmedizin) über sehr guten <span style="color: #ff9900;">allgemeinmedizinischen Hintergrund</span> verfügt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>In leichten und mittleren Fällen von Osteoporose kann implantiert werden. In jedem Fall sollte fachkundiger Rat eingeholt werden.</p>
<hr size="1" /><a href="http://www.blog.drfuerstenau.de/wp-admin/#_ednref1">[1]</a> Quelle: Jan Becker, Orthopäde und Sportmediziner am Grönemeyer Institut, Bochum, veröffentlicht in TKaktuell, 3-2010, S. 23</p>
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		<title>Weisheitszähne &#8211; entfernen oder belassen?</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2010/10/weisheitszahne-entfernen-oder-belassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 17:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu sind die eigentlich gut?
Diese Backenzähne kommen erst spät zur Entwicklung (15. &#8211; 21. Lebensjahr) und sind von der Natur wahrscheinlich als so eine Art Reserve gedacht. Bei den meisten Menschen (~90%) reicht der Platz im Kiefer allerdings nicht aus, so dass die Weisheitszähne ganz oder teilweise im Kiefer eingeschlossen bleiben.
Welche Gefahren können von Weisheitszähnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wozu sind die eigentlich gut?</h3>
<p>Diese Backenzähne kommen erst spät zur Entwicklung (15. &#8211; 21. Lebensjahr) und sind von der Natur wahrscheinlich als so eine Art <span style="color: #ff9900;">Reserve </span>gedacht. Bei den meisten Menschen (~90%) reicht der Platz im Kiefer allerdings nicht aus, so dass die Weisheitszähne ganz oder teilweise im Kiefer eingeschlossen bleiben.</p>
<h3>Welche Gefahren können von Weisheitszähnen ausgehen?</h3>
<p>Es können eine Reihe typischer Probleme entstehen, die meist nur mit der Entfernung der Weisheitszähne zu beheben sind:</p>
<ul>
<li>• Der Zahn ragt teilweise aus der Schleimhaut, eine kleine Nische bildet sich, Bakterien können dort wiederkehrende <span style="color: #ff9900;">Entzündungen</span> verursachen.</li>
<li>• Gelegentlich bilden sich größere <span style="color: #ff9900;">Zysten</span> um den Zahn herum, die den Kieferknochen empfindlich schwächen können.</li>
<li>• Selten bilden sich aus diesen Zysten gutartige aber auch<span style="color: #ff9900;"> bösartige Veränderungen</span>.</li>
<li>• Lehnt sich ein Weisheitszahn an seinen Nachbarn in der Tiefe an, so kann dieser Zahn beschädigt werden – die Wurzel des Nachbarn löst sich auf – der Zahn kann dann meist nicht mehr gerettet werden.</li>
<li>• Sind Weisheitszähne durchgebrochen, also sichtbar und stehen sehr eng am Nachbarzahn, so ergibt sich häufig ein Zwischenraum, der nicht gut zu reinigen ist – <span style="color: #ff9900;">Karies</span> droht.</li>
<li>• Kieferfrakturen entstehen gerne in Bereichen, wo Weisheitszähne sitzen. Es besteht dort eine <span style="color: #ff9900;">Schwachstelle</span> im Kieferknochen.</li>
</ul>
<h3>Welche Risiken bestehen bei der Entfernung von Weisheitszähnen?</h3>
<p>Es gibt allgemeine Risiken, wie etwa Wundheilungsstörungen oder Blutungskomplikationen, die bei jeder Operation auftreten können. Als typische Risiken bei der Weisheitszahnentfernung sind beispielhaft zu nennen:</p>
<ul>
<li>• <span style="color: #ff9900;">Nervschädigungen</span> bei besonderer Nähe zu Nerven, die in oder neben dem Unterkiefer verlaufen, oder unsachgemäßer Operationstechnik. Dabei treten dann Gefühls- und/oder Geschmacksstörungen auf, die meist von allein wieder verschwinden. In seltenen Fällen erholt sich ein geschädigter Nerv nicht, die Gefühlsstörung kann dann dauerhaft bleiben.</li>
<li>• Durch langwierige Wundheilung mit starken <span style="color: #ff9900;">Infektionen</span> kann der Kieferknochen geschädigt werden. Richtig nachbehandelt lassen sich Folgeschäden meist vermeiden.</li>
<li>• Nach der Zahnentfernung findet in der Tiefe eine Knochenheilung statt, die den Raum des ehemaligen Zahnes auffüllen soll. Dabei besteht typischerweise 6-8 Wochen nach dem Eingriff eine erhöhte <span style="color: #ff9900;">Frakturgefahr</span> in diesem Bereich, auch wenn die Wunde schon lange geheilt ist und die OP schon längst vergessen scheint.</li>
</ul>
<h3>Können Weisheitszähne auch belassen werden?</h3>
<p>In wenigen Situationen kann auf eine Zahnentfernung verzichtet werden:</p>
<ul>
<li>• Wenn eine spontane, richtige Einstellung des Zahnes in die Zahnreihe zu erwarten ist.</li>
<li>• Wenn eine Extraktion anderer Backenzähne nötig ist und im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung die Einordnung des Weisheitszahnes möglich und sinnvoll ist.</li>
<li>• Wenn ein extrem hohes Operationsrisiko besteht, können Zähne ohne krankhaften Befund belassen werden.</li>
</ul>
<h3>Wie werden Weisheitszähne entfernt?</h3>
<p>Im Allgemeinen erfolgt die operative Entfernung von Weisheitszähnen <span style="color: #ff9900;">ambulant</span>. Nur in sehr seltenen Fällen ist ein stationärer Aufenthalt notwendig (z. B. bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie Blutungsübel oder Schwäche der Immunabwehr).<br />
Die Operation kann vorteilhafterweise pro Kieferhälfte in <span style="color: #ff9900;">örtlicher Schmerzausschaltung</span> stattfinden. Wird aus Gründen der Angst oder Unruhe eine höherwertige Schmerz- und Bewusstseinsausschaltung gewünscht (<span style="color: #ff9900;">Sedierung</span>, <span style="color: #ff9900;">Narkose</span>), so kann die gleichzeitige Entfernung aller Weisheitszähne in einer Sitzung sinnvoll sein.</p>
<h3>Wer operiert Weisheitszähne?</h3>
<p>Jeder Zahnarzt kann diese Operation vornehmen. In Fällen mit zu erwartenden Schwierigkeiten wird meist eine Überweisung zum Spezialisten zu erwarten sein. <strong>Fachzahnärzte für Oralchirurgie</strong> oder <strong><span style="color: #ff9900;">Fachärzte für MKG-Chirurgie</span></strong> (Mund-Kiefer-Gesicht) sind hier die geeigneten Ansprechpartner, wobei der letztere durch seine einzigartige Doppelausbildung (Studium der Medizin <span style="text-decoration: underline;">und</span> der Zahnmedizin) und langjährige klinisch-operative Tätigkeit besonders bei höchstem Schwierigkeitsgrad oder zusätzlichen allgemeinmedizinischen Problemen ins Spiel kommt.</p>
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		<title>Partner gesucht &#8211; Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2010/10/partner-gesucht-implantologie-oralchirurgie-parodontologie/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 17:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Praxis-Klinik Dr. Fürstenau in Detmold sucht einen Partner für die Bereiche Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie.
Wir arbeiten als Team von Spezialisten im Herzen von Ostwestfalen.
Die Praxis Klinik
- hat Schwerpunkte in den Bereichen Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie
- ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
- hat alle modernen Behandlungsverfahren etabliert
- ist Zentrum für 3D-Planung
- ist qualitätsorientiert in jeder Beziehung
Sie
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Praxis-Klinik Dr. Fürstenau in Detmold sucht einen Partner für die Bereiche Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie.</strong><br />
<strong>Wir arbeiten als Team von Spezialisten im Herzen von Ostwestfalen.</strong></p>
<p><strong>Die Praxis Klinik</strong><br />
<strong>- hat Schwerpunkte in den Bereichen Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie</strong><br />
<strong>- ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008</strong><br />
<strong>- hat alle modernen Behandlungsverfahren etabliert</strong><br />
<strong>- ist Zentrum für 3D-Planung</strong><br />
<strong>- ist qualitätsorientiert in jeder Beziehung</strong></p>
<p>Sie<br />
- sind <span style="text-decoration: underline;">niederlassungsberechtigte(r) Fachzahnarzt(-ärztin) für Oralchirurgie</span> (oder stehen kurz davor)<br />
- haben promoviert (oder stehen kurz davor)</p>
<p>Wir<br />
- sind ein starkes, motiviertes Team<br />
- haben reichlich Arbeit<br />
- bieten zunächst eine Anstellung in Vollzeit, spätere Partnerschaft ist möglich und gewünscht.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ihr Ansprechpartner:</strong><br />
<strong>Melanie Zahn</strong><br />
<strong><a href="mailto:buero1@drfuerstenau.de">buero1@drfuerstenau.de</a></strong><br />
<strong>05231 962600</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Stabilisierung des Kieferknochens nach Zahnextraktion mit Knochenersatzmaterialien</title>
		<link>http://www.blog.drfuerstenau.de/2010/09/die-stabilisierung-des-kieferknochens-nach-zahnextraktion-mit-knochenersatzmaterialien/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 14:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner_fuerstenau</dc:creator>
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		<category><![CDATA[socket preservation]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die Erfolge durch die so genannte „Socket Preservation&#8221; sind nachweisbar. Die Wissenschaft hat nach jahrelangen Untersuchungen diese sinnvolle Therapie bestätigt.
Die Methode wird in der Praxis-Klinik Dr. Fürstenau schon seit Jahren erfolgreich angewendet.
Nach einer Zahnentfernt schrumpft der Kieferknochen
In mehreren Studien wurden die Heilung von Extraktionswunden und der Resorptionsprozess des Kieferknochens nach einer Zahnextraktion untersucht. Es zeigte sich innerhalb eines Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Die Erfolge durch die so genannte „<span style="color: #ff9900;">Socket Preservation</span>&#8221; sind nachweisbar. Die Wissenschaft hat nach jahrelangen Untersuchungen diese sinnvolle Therapie bestätigt.<br />
Die Methode wird in der Praxis-Klinik Dr. Fürstenau schon seit Jahren erfolgreich angewendet.</p>
<h3>Nach einer Zahnentfernt schrumpft der Kieferknochen</h3>
<p>In mehreren Studien wurden die Heilung von Extraktionswunden und der <span style="color: #ff9900;">Resorptionsprozess</span> des Kieferknochens nach einer Zahnextraktion untersucht. Es zeigte sich innerhalb eines Jahres ein deutlicher horizontaler <span style="color: #ff9900;">Abbau der Kammbreite</span> von bis zu 50 %.<br />
Zur Erhaltung der Kammbreite und damit auch der Stütze der Weichgewebe ist das Einbringen von speziellem Knochenersatzmaterial direkt nach der Extraktion eine geeignete Maßnahme zum <span style="color: #ff9900;">Volumenerhalt</span>. Dieser verhältnismäßig einfache chirurgische Eingriff stellt somit eine sinnvolle vorbereitende Maßnahme für eine spätere Implantation dar.</p>
<p>Diese frühzeitige Augmentation verteilt das Wundheilungsrisiko auf zwei Eingriffe, verkürzt die eigentliche Implantationssitzung. Gleichzeitig zeigen auch unsere eigenen Erfahrungen, dass so risikoreichere Maßnahmen zur Verbreiterung des Kieferkammes während der Implantation umgangen werden können.</p>
<h3>Die Krankenkassen kennen diese gute Methode leider nicht</h3>
<p>Diese Leistungen sind kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenversicherung. Private Versicherer leisten erfreulicherweise zunehmend weniger Widerstand bei der Erstattung.</p>
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