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Archiv für März 2011


Parodontitis


31. März 2011

Die weithin unterschätzte Volkskrankheit Parodontitis beginnt mit einer simplen Zahnfleischentzündung und kann mit Zahnverlust enden.
Studien zufolge leiden rund 40 Prozent der Deutschen an einer moderaten, weitere 4-8 Prozent an einer schweren Parodontitis.

An sich gut behandelbar – aber bitte rechtzeitig

Die entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates lässt sich jedoch gut behandeln, selbst wenn die Zahnhälse bereits frei liegen und Knochensubstanz im Bereich der Zahnwurzeln bereits zerstört ist.
Eine Parodontitis-Therapie bietet nicht nur eine Linderung von Beschwerden, sondern auch ein natürliches Erscheinungsbild des Zahnfleisches.

Schmelzmatrixproteine sind die Rettung

Eine chirurgische Therapie mit dem Schmelzmatrixprotein Emdogain von Straumann ermöglicht eine parodontale Gewebsneubildung, korrigiert den Verlauf der Gingiva und stellt damit die Ästhetik wieder her. Das Gel wird im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffs aufgetragen, bei dem das Zahnfleisch zur Seite geklappt und die Wurzeloberfläche unter Sicht gereinigt wird.

Die Wirksamkeit von Emdogain als sichere regenerative Methode zur Behandlung von parodontalen Knochendefekten ist mittlerweile gut dokumentiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Auf Hautkrebs besonders achten!


13. März 2011

Hautkrebs entsteht häufig im Gesicht, da dort die Sonne über längere Zeit die meist ungeschützte Haut schädigt. Man unterscheidet „weißen“ und „schwarzen“ Hautkrebs.

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    • Beim weißen Hautkrebs handelt es sich meist um so genannte Basaliome. 95% der Basaliome treten im Gesicht auf. Die Therapie der Wahl ist die chirurgische Entfernung. Was liegt näher als einen Gesichtschirurgen aufzusuchen. Der hat eine spezielle Ausbildung und ist mit den komplizerten Verhältnissen im Gesichtsbereich vertraut wie keine andere medizinische Disziplin.
    • Beim schwarzen Hautkrebs handelt es sich um so gennante Melanome. Diese sind besonders bösartig und müssen daher frühzeitig erkannt und operativ entfernt werden. Die Verteilung am Körper ist nicht so einheitlich wie beim Basaliom.

Regelmäßige Haut-Checks sind sinnvoll

Daher sollte der gesamte Körper regelmäßig vom Fachmann angeschaut werden. Meist sind für die Diagnose die Hautärzte oder speziell weitergebildete Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Sollte ein Hautkrebs im Gesichtsbereich diagnostiziert werden, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wer als operativ tätiger Kollege speziell für das Gesicht zuständig ist – der Facharzt für MKG-Chirurgie (Mund-Kiefer-Gesicht). Eine Überweisung sollte kein Problem sein. Entfernung durch Laser ist in beiden Fällen streng untersagt, da man dabei keine verwertbaren Gewebeproben erzeugt.

Übrigens, die meisten Operationen können ambulant erbracht werden. Ein langer Klinikaufenthalt ist nur selten erforderlich.

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