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Zahnpflege, aber richtig!


23. April 2017

Zahnpflege ist ein leidiges Thema, dabei sind die Zähne doch eigentlich so gut erreichbar. Man muss sich nicht mal bücken.

Konservieren Sie Ihr Lächeln. Mit unseren Zahnpflege-Tipps kommen Sie weiter.

Zahnpasta

Nehmen Sie eine Zahnpasta, die Ihnen schmeckt. Wichtig ist der Gehalt an Fluorid: Für Erwachsene sollten es maximal 1500 ppm sein, für Kinder nicht mehr als 500 ppm.
Zu grobe Putzkristalle sollte man vermeiden.

Bürste

Zwei mal am Tag 2 Minuten oder länger sollte man putzen. Bürsten mit harten Borsten vermeiden Sie besser, denn dass was Sie wegputzen wollen, sind nur die weichen Beläge von heute. Direkt nach säurehaltigen Speisen sollte man nicht putzen.
Als Bürste hat sich ein relativ kleiner Kopf mit geradem, geschlossenem Borstenfeld bewährt. Bei zartem, empfindlichem Zahnfleisch sind verschränkte Borsten nicht so geschickt. Hier könnte man sich einen Gefallen tun mit so genannten Mikro-Tuff-Bürsten, womit man jedoch nur einen Zahn gleichzeitig putzen kann.
Zahnbürsten, die angeblich „mitdenken“ sind Unsinn – ebenso solche mit Filamenten dran, die besser in Zwischenräume kommen sollen. Das führt nur zu Mikroverletzungen des Zahnfleisches. Für die Zwischenräume ist z. B. die Zahnseide besser geeignet.

Zahnseide

Etwa 30-35% der Zahnflächen kann man mit einer Bürste nicht erreichen. Das sind die Flächen, die den Nachbarzähnen zugewandt sind, also die Zahnzwischenräume. Jeder Zahn hat also 5 Flächen, die alle geputzt werden müssen. So kommt die Empfehlung zustande: Zahnseide bitte nur an den Zähnen anwenden, die Sie unbedingt erhalten wollen!
Gewachste Zahnseide ist geeignet für enge Zwischenräume oder Anfänger. Ungewachste Zahnseide reinigt besser. Die Hersteller haben unterschiedliche dicke Zahnseiden im Angebot. Dies steht aber nie auf den Packungen. Deshalb einfach ausprobieren.

Elektrische Bürste

Kinder oder ältere Menschen sind oftmals weniger geschickt mit den Händen. Hier kann eine elektrische Bürste helfen. Achten Sie auf eine so genannte „Andruckkontrolle“, die inzwischen auch schon bei preiswerten Modellen Serie ist. Der Reinigungseffekt ist in der Regel besser als bei der Handbürste.
Achten Sie bei empfindlichen Zahnfleisch auf die richtigen Aufsätze. „Sensitiv“-Aufsätze schonen das Zahnfleisch, putzen dann aber manchmal doch schlechter als die Handbürste.
Zum Ausprobieren kaufen Sie gerne ein Sonderangebot eines namhaften Herstellers. Philips ist wohl führend bei Ultraschallbürsten. Oral-B hat sich mit oszillierenden Bürstenköpfen große Marktanteile erkämpft. Beide Technologien sind empfehlenswert, wobei das Putzergebnis aus eigener Erfahrung mit Ultraschallantrieb etwas schlechter ist. Empfindliches Zahnfleisch verlangt hingegen nach Ultraschall.

Munddusche

Eine Munddusche ersetzt leider nicht die Bürste und Zahnseide. Während sich Speisereste gut aus Nischen herausspülen lassen, zeigt sich der Bakterienfilm auf den Zähnen weitgehend unbeeindruckt. Somit ist so ein Gerät „nice to have“, aber eigentlich nur bei festsitzenden Zahnklammern richtig sinnvoll.

Zahnstocher

Zahnstocher sind grober Unfug und sollten so weit geworfen werden, wie es geht. Damit erreichen Sie praktisch keinen Reinigungseffekt, aber super Verletzungen am Zahnfleisch.

Interdentalbürsten

Bei großen Zahnzwischenräumen, bei einem parodontal vorgeschädigten Gebiss oder bei großen Schwierigkeiten mit der Anwendung von Zahnseide können Zwischenraumbürstchen sehr sinnvoll sein. Achten Sie darauf, dass die kleinen Drähte der Bürste am Ende nicht scharfkantig sind, werfen Sie geknickte Bürsten direkt weg und wechseln Sie diese Bürsten nach etwa 20 Anwendungen.
Wichtig ist die richtige Größe der Bürsten. Praktisch alle Zwischenräume sind unterschiedlich groß. Kaufen Sie zunächst nur eine Testpackung mit verschiedenen Größen und notieren Sie sich die passenden Bürsten anhand eines Zahnschemas. Mit ein wenig Übung ist das dann ganz einfach.
Interessant: Sie können die Bürsten vor der Anwendung in Mundspüllösung tauchen, dann haben Sie einen zusätzlichen Effekt direkt an den Problemstellen.

Mundwasser

Mundspüllösungen werden gerne zusätzlich verwendet. Das Putzen ersetzen sie jedoch nicht. Langfristige Anwendungen führen zu hartnäckigen Verfärbungen der Zähne, die nur die Dentalhygienikerin wieder entfernt bekommt. Viel schlimmer ist aber die mögliche Veränderung der Mundflora: Pilzerkrankungen werden dann häufig gesehen. Auch die Schleimhäute können starke Reizungen bis hin zu Veränderungen bekommen. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe: Chlorhexitidin gilt noch als Goldstandard.

Denken Sie über Ihre Möglichkeiten nach – Zahnpflege ist so einfach und dabei effektiv zur Vorbeugung für alle Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches.

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Neue Anlage für 2D- und 3D-Röntgen


9. April 2017

Wir halten Schritt mit technischen Weiterentwicklungen und haben daher schon wieder unsere Röntgentechnik erneuert. Das neue Gerät für 2D- und 3D-Röntgen ist das derzeitige Top-Level-Produkt des Marktführers Sirona.

Die neue Sensortechnik erlaubt eine noch bessere und schnellere Diagnostik bei geringer Strahlenbelastung

Bessere Diagnostik der Nebenhöhlen durch 3D-Röntgen

Es sind nun größere 3D-Aufnahmen in wesentlich besserer Qualität möglich. Dadurch ist beispielsweise die komplette Diagnostik aller Nebenhöhlen in nur einem Bild möglich. Das erleichtert uns auch die tägliche Ursachenforschung bei HNO-ärztlichen Grenzdiagnosen und unklaren Beschwerden.
Eine Digitale Volumentomografie (DVT) ist somit nicht nur aus Gründen des Strahlenschutzes einer herkömmlichen Computertomografie (CT) deutlich überlegen. Selbstverständlich kann diese Aufnahmetechnik auch als Auftragsleistung von Ihrem HNO-Arzt angefordert (Abrechnung nicht über gesetzliche Krankenkassen möglich).

Optimierte Diagnostik für Zähne und Kiefer mit 2D-Röntgen

Für die herkömmliche 2D-Diagnostik von Zähnen und Kieferknochen mit der so genannten Panorama-Schichtaufnahme gibt es auch eine deutliche Verbesserung: Das neue Gerät erzeugt das beste Bild aus etwa 4000 Einzelschichten, die in einem Umlauf gewonnen werden.
Wir können dadurch anatomische Details noch besser erkennen, was die Diagnostik von Erkrankungen und die Planung von Eingriffen weiter optimiert.
Weiterhin neu ist Möglichkeit einer 3D-röntgengestützten Planung von Wurzelkanalbehandlungen für Ihren Zahnarzt (als Auftragsleistung).

Diagnostik von Schlafstörungen mittels 3D-Röntgen

In Rahmen der Ursachenforschung bei der Diagnostik von Schlafstörungen (OSAS) am wachen Patienten bieten sich nun interessante neue Möglichkeiten: Mittels einer Digitalen Volumentomographie (DVT) mit spezieller Programmtechnik lassen sich Störungen der Atemwege ohne invasive Methoden einfach erkennen und der Erfolg spezieller schlafmedizinischer Therapien nun einfacher überprüfen.

Alles in allem sind das großartige Innovation für unsere Patienten und somit haben wir wiederum unser Leistungsspektrum erweitert.
Profitieren auch Sie davon. Besuchen Sie uns gerne auf unserer Website www.drfuerstenau.de

3D-Röntgen, Innovationen, Neues aus der Praxis-Klinik, Röntgen | Keine Kommentare »

Zuweiser-Portal für Datenaustausch mit Zahnärzten und Ärzten


26. Februar 2017

Das neue  Zuweiser-Portal der Praxis-Klinik ist online. Für den direkten Zugriff auf hinterlegte Arztbriefe, Befunde sowie Röntgenaufnahmen.

Das kostenfreie Zuweiser-Portal bietet eine einfache und sichere Möglichkeit des Datenaustausches.

 

Das Angebot richtet sich an niedergelassene Zahnärzte und Ärzte. Eine Anbindung von Kliniken ist ebenso möglich.
Die aktuelle Version ermöglich eine verschlüsselte End-zu-End-Übertragung mit sehr einfacher Bedienung.
Alle gängigen Betriebssysteme werden unterstützt (Windows, MAC, Linux).

Bei Interesse an der Teilnahme am Zuweiser-Portal kontaktieren Sie bitte info@drfuerstenau.de.

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Neue Software zur 3D-Implantatplanung


20. Januar 2017

Komplizierte Fälle lösten schon wir in der Vergangenheit mit einer computergestützten 3D-Implantatplanung.

Die neue Software „coDiagnostiX“ erlaubt nun einen volldigitalen Ablauf aller Prozesse bei der 3D-Implantatplanung.

 

Dank modernster Röntgentechnik in der Praxis-Klinik können hochauflösende 3D-Röntgenbilder vorab erstellt werden. Das digitale 3D-Bild erlaubt dann am Computer die exakte Planung und Simulation der Implantation. Im Labor kann dann eine Bohrschablone gedruckt oder gefräst werden.

Die Genauigkeit ist faszinierend ebenso wie die sehr kurzen Produktionszeiten im Labor. So kann die Praxis-Klinik die Planungen und Implantationen nun innerhalb weniger Tage leisten. Das hat sich besonders bei Patienten aus dem Ausland bewährt, die erfahrungsgemäß nur ein kleines Zeitfenster für die gesamte Behandlung erlauben.

Durch diese modernen Techniken konnten die Behandlungskosten weiter gesenkt werden sowie die Anzahl der Behandlungstermine reduziert werden. Ein Plus für alle.
Die bewährten Planungssysteme „med3D“ und ceHa-implant treten nun nach 14-jährigen Einsatz den Ruhestand an.

Mehr Informationen zur 3D-Planung.

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Ernennung zum KZBV-Gutachter für Implantologie


20. August 2016

Gutachter für Implantologie werden im System der gesetzlichen Krankenkassen von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) im Einvernehmen mit den Krankenkassen benannt. Dies sind zumeist implantologisch tätige Zahnärzte ebenso aber auch Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG-Chirurgie).

Eine Tätigkeit als Gutachter für Implantologie ist die logische Konsequenz aus langjähriger Erfahrung als Spezialist.

 

Als Facharzt für MKG-Chirurgie und Zahnarzt sowie Master of Science Implantology bringt Dr. Fürstenau mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung alle Voraussetzungen für dieses Ehrenamt mit. MKG-Chirurgen setzen bundesweit etwa 50% aller Implantate. Durch die Doppelausbildung als Arzt und Zahnarzt sowie eine 5-jährige klinische Weiterbildung zum Facharzt sind beste Voraussetzungen gegeben.

Gutachter der KZBV unterstützen die Krankenkassen bei der Leistungsentscheidungen.

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Der interdisziplinäre Risikopatient 2.0


28. Juli 2016

Risikopatient wird man erst, wenn die Summe der Erkrankungen und/oder Medikamente eine ungünstige Konstellation darstellen. So ist insbesondere bei operativen Eingriffe Vorsicht und Umsicht geboten. Findet ein Eingriff ambulant statt, so sind noch schärfere Kriterien an die Patientenauswahl, Risikobewertung, Vorbereitung und Durchführung der Operation anzuwenden.

Der interdisziplinäre Risikopatient 2.0
Xarelto, Marcumar, Prolia & Co. – alles (k)ein Problem?

Der interdisziplinäre Austausch zwischen Ärzten und Zahnärzten nimmt unseres Erachtens einen immer höheren Stellenwert ein.
So ist in den letzten Monaten, nicht zuletzt auch aus zahlreichen Gesprächen mit unseren Zuweisern, die Idee gewachsen, dieses wichtige Thema in einer Fortbildungsveranstaltung aufzugreifen.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer
Programm Zahnheilkunde meets Medizin und auf www.facebook.com/drfuerstenau.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei unseren Partnern Bayer HealthCare sowie botiss biomaterials für die Unterstützung bedanken.

logo_bayer

 

 

Wir freuen uns Sie persönlich am 31.08.2016 begrüßen zu dürfen!

Ihr Team der Praxis-Klinik Dr. Fürstenau

www.drfuerstenau.de

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Erweiterte Weiterbildungsermächtigung


12. Februar 2016

Im Rahmen der turnusmäßigen Überprüfungen der Weiterbildungsermächtigungen erhielt Dr. Fürstenau von der Ärztekammer Westfalen-Lippe nun statt den für eine Praxis oder Praxisklinik bislang üblichen 12 Monaten jetzt eine Weiterbildungsermächtigung für 24 Monate.
Abhängig ist das im Wesentlichen vom abgedeckten operativen Spektrum und der klinischen Tätigkeit.

Wir verfügen somit über eine Weiterbildungsermächtigung für:

  • MKG-Chirurgie: 24 Monate von 60 Monaten
  • Oralchirurgie: 24 Monate von 36 Monaten

Die Aus- und Weiterbildung von (jungen) Kollegen liegt uns am Herzen. Durch konsequente Erneuerung und Vertiefung des eigenen Wissens sehen wir uns in der Lage, entsprechende Fachweiterbildungen gewährleisten zu können. Die Ausbildungsinhalte orientieren sich eng an den gültigen Weiterbildungsordnungen der zuständigen Kammern.

Dr. Fürstenau hat eine Berufung in den Weiterbildungsausschuss der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe. Dort war er an der Gestaltung der Novellierung der „neuen“ Weiterbildungsordnung für den Bereich der Oralchirurgie in den letzten Jahren entscheidend beteiligt.

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Praktikum am Rosenmontag erfolgreich absolviert: Marie Niemann von Radio Lippe


10. Februar 2016

Marie Niemann schlug am Montag in erstklassiger Verkleidung bei uns auf, weil sie mit ihren Kollegen bei Radio Lippe keinen Spaß am Rosenmontag haben konnte.

Schnell wurde ein Ein-Tages-Praktikumsplatz eingerichtet: Marie legte hochmotiviert sofort los und keiner konnte ihren Spritzen entgehen!

Marie_als_Arzt

Der weitere OP-Bericht auf Radio-Lippe-Facebook (10.02.2016)

 

 

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Dr. Philipp Riedel ist wieder da!


1. Juli 2015

Wir gratulieren Dr. Philipp Riedel zu seiner Promotion und zu seiner bestandenen Fachzahnarztprüfung zum Oralchirurgen.

Nach dem Examen war er drei Jahre in unserer Praxis-Klinik, bevor er dann anderthalb Jahre in der Uniklinik in Bochum gearbeitet hat.

Jetzt zieht es ihn wieder nach Lippe. Wir freuen uns, Philipp Riedel wieder bei uns zu haben 😀

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ITI Study Club Detmold 2013: Hochkarätige Referenten zu aktuellen Themen


23. September 2012

Unter Leitung des Detmolder Facharztes für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Zahnarztes Dr. Werner Fürstenau bietet der ITI Study Club Detmold auch in 2013 wieder ein buntes Programm.

Wie hat sich der ITI Study Club Detmold entwickelt?

Fürstenau: Im Gründungsjahr Jahr 2012 hatten wir immerhin 3 Veranstaltungen innerhalb kürzester Zeit durchführen können. Die Beteiligung der Kollegen und Zahntechniker aus dem Umkreis war rege und die Zahl der festen Mitglieder wächst kontinuierlich. In 2013 geht es mit spannenden Themen weiter.

Was unterscheidet einen ITI Study Club von anderen Veranstaltungen?

Fürstenau: Das Besondere bei einem ITI Study Club ist die Wissensvermittlung vor Ort durch hochkarätige Referenten. Zusätzliche Rahmenprogramme, wie etwa Workshops mit Mindtrainern, Kommunikationsexperten u.v.m. sind angedacht. Hinzu kommt die Möglichkeit, auf wissenschaftliche Daten im ITI-net zurückgreifen zu können. Die Teilnahme am Study Club-Konzept ist für den Teilnehmer kostenlos. Lediglich die Jahresmitgliedschaft im ITI fällt an, die aber vergleichsweise günstig ist.

Wie sieht Ihre Planung für das Jahr 2013 aus?

Fürstenau: Wir beabsichtigen, in 2013 vier Veranstaltungen durchzuführen. Die erste Veranstaltung findet schon am 23.01.2013 statt. Thema dieser Veranstaltung ist die „digitale Abformung“.
Der völlige Verzicht auf Abformmassen im Mund beruhigt die Patienten enorm. Eine hohe Präzision der digitalen „Abdrucks“ ist dabei dennoch gewährleistet.

Weitere Themen stehen zur Auswahl: Therapie periimplantärer Infektionen, Möglichkeiten der Gingiva-Konditionierung im ästhetischen Frontzahnbereich, der Weg zur perfekten Implantatschablone, prothetische Komplikationen erkennen und meistern, ein Update über Keramikimplantate.

Weiterführende Informationen für Interessenten erteilt das lTl-Sektionsbüro Deutschland unter der Webadresse www.iti.org/germany oder die Website der Praxis-Klinik Dr. Fürstenau unter www.drfuerstenau.de

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